das Totschweigen der Wiesen Blumenblätter bilden zarte Körper wie Girlanden hänge ich dazwischen ohne jeglichen Schutz landen Worte auf der Hand ungefiltert; nicht immer charmant ( Regenbogen ziehen seine Linien - blau dunkelgrau schwarz ) wären meine Haare blau schwämme ich in den Worten der Flüsse meine Füsse ins Strandkorn gepresst irgendwo dazwischen ich brandneu; laminiert Körper die singe
I springe ins Nebelmeer, in der Hoffnung seine Haut nochmals zu spüren die Haut, durch die ich die Welt ertastete die Haut, die mir Liebe zeigte die Haut, die meine wurde jetzt steh ich vor dem vernebelten Spiegel, kratze seine Haut von meiner Haut ab kratze bis nur noch Blut und Fleisch übrigbleibt II mein Sein // dein bleibt ich bleibe, meine Haut nicht meine Haut ging mit ihm ohne Wort,
Grossmutter sagte, sie habe um die weibliche Freiheit gekämpft. Du mein Kind, sagte sie, hast die Freiheit in den Schoß gelegt bekommen, doch bist aufgestanden und sie fiel zu Boden, wie eine nutzlose Keramikschale.
Stephanie Lena
4. März
Das Magazin, das nicht nur ein Magazin bleibt!
spice. ist eine Idee für ein neues kreatives und literarisches Magazin – ein Ort für Stimmen, die sonst in der Masse untergehen.
Wir möchten ein Begegnungsort schaffen, für Texte die sich berühren, und Menschen die sich austauschen können.